Rosen sind immer schön anzusehen, können aber leider immer von Rosenkrankheiten befallen werden. Dies ist aber kein Grund zum Verzweifeln, denn Rosenkrankheiten bekämpfen ist gar nicht so schwer. Rosenkrankheiten bekämpfen kann man auf verschiedene Arten, als erstes sollte man darauf achten, dass man nur gesunde Rosen kauft.

Wurzelnackte Rosen müssen einen kräftigen Veredelungstrieb aufweisen und dürfen nicht beschädigt sein. Außerdem kann man es vermeiden, Rosenkrankheiten bekämpfen zu müssen, wenn man auf das Kaufetikett achtet. Dort ist vermerkt, ob diese Rose Krankheitsresistent ist.

Außerdem sollten die Rosen nicht zu dicht aneinander stehen und auch an einem sonnigen Standort stehen. So kann man ebenfalls einige Krankheiten im Vorfeld vermeiden.

Mit einem guten Rosendünger wird man keine Rosenkrankheiten bekämpfen, schränkt diese aber ein, da man den Rosen die wichtigsten Nährstoffe zukommen lässt. Der Befall von Schädlingen wie Blattläuse und anderes, zählt zu den bekanntesten Rosenkrankheiten. Um diese Rosenkrankheiten bekämpfen zu können, müssen die beschädigten Pflanzenteile abgeschnitten werden.

Weiterhin hilft auch Zwiebelbrühe oder Schmierseifenlösung, die Rosenkrankheiten bekämpfen zu können. Zu anderen Rosenkrankheiten gehören die Pilzkrankheiten. Auch bei diesen Krankheiten werden erst einmal alle befallenen Knospen und Triebe abgeschnitten. Kranke Blätter werden abgetrennt und entsorgt. Dann kann man diese Rosenkrankheiten bekämpfen. Dies geschieht, in dem man den Rosen Stärkungsmittel zukommen lässt. Am besten sollte man diese Mittel schon im Frühjahr anwenden, bevor überhaupt ein Befall stattgefunden hat.

Weisen die Rosen einen stärkeren Befall vor, muss man leider zu chemischen Mitteln greifen. Die Dosierung sollte aber strikt eingehalten werden, sonst kann man nicht nur die Rosenkrankheiten bekämpfen, sondern seine Rosen ganz vernichten.

(TB)

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